Gesundheitszeugnis für Pflegekräfte - schnell, sicher, online.

Ob Krankenpfleger, Altenpfleger oder Pflegehelfer - absolviere die Infektionsschutzbelehrung nach §§ 42, 43 IfSG online und erhalte dein Zertifikat sofort als PDF-Download.

Für alle Pflegekräfte Ohne Wartezeit - rund um die Uhr online 15 Minuten Kurs Belehrung nach § 43 IfSG Bundesweit als Nachweis verwendbar in 13 Sprachen verfügbar

Jederzeit abrufbar: Zertifikat nach Erfolg sofort erhältlich.

Formal ordnungsgemäß ausgestellt nach § 43 IfSG.

Pflegekraft mit digitalem Gesundheitszeugnis auf dem Smartphone KI-generiertes Bild
Trustpilot 4,7 SSL Secure 13 Sprachen Auch mobil
99 %
Weiterempfehlung
13
Sprachen
in < 1 Min.
nach Erfolg Zertifikat erhalten

Sichere Bezahlung mit

  • Visa
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  • Klarna
  • AmazonPay

Der Ablauf

So einfach funktioniert's

In nur 4 Schritten und unter 15 Minuten zum Gesundheitszeugnis

1

Kurs starten

Online buchen

ca. 2 Min.
2

Ausweis-Identifizierung

Identität per Webcam oder Smartphone verifizieren

1 Minute
3

Video-Schulung ansehen

Kurze Video-Schulung ansehen, danach ein paar Quizfragen beantworten.

ca. 10 Min.

Zertifikat erhalten

Sofortiger Download als PDF

sofort

Der Ablauf kurz erklärt

In wenigen Minuten siehst du, wie die Belehrung abläuft.

Warum brauchen Pflegekräfte ein Gesundheitszeugnis?

Nach §§ 42, 43 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sind alle Personen, die beruflich mit Lebensmitteln umgehen oder in Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten, verpflichtet, eine Infektionsschutzbelehrung zu absolvieren.

Dies betrifft besonders Pflegekräfte, da sie direkten Kontakt zu vulnerablen Personengruppen haben. Das Gesundheitszeugnis dient dem Schutz von Patienten und Bewohnern vor Infektionsrisiken.

Unser Online-Kurs bietet entscheidende Vorteile: Sofortiger Start, nach ordnungsgemäßer Belehrung bundesweite Verwendbarkeit als Nachweis und das Zertifikat sofort als PDF.

Sofortiger Kursstart

Kursstart jederzeit, ohne Wartezeit

Bundesweit als Nachweis verwendbar

Nach ordnungsgemäßer Belehrung bundesweit bei Arbeitgebern in der Pflege als Nachweis nutzbar

Nach § 43 IfSG

Vollständig konform mit §§ 42, 43 IfSG

Für alle Pflegekräfte

Kranken-, Alten- und Pflegehelfer

Echte Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden

Bewertungen auf Trustpilot und Stimmen von Teilnehmer:innen aus der Praxis.

4,7 / 5 Trustpilot
Khaoula B.

„Ich habe die Belehrung abends nach der Schicht am Handy gemacht. Das Zertifikat kam sofort als PDF und lag am nächsten Morgen beim Chef.“

Khaoula B.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Sehr gute Zusamenfassung und Erklärung in das Video. Fragen waren auch gut angenehm zu beantworten. Das ganzes Verfahren lief problemlos und schnell.“

David S.

„Ich arbeite in der Anlieferung und brauchte den Nachweis kurzfristig. Habe alles zwischen zwei Schichten gemacht, hat sofort geklappt.“

David S.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Ich brauchte das für eine Bewerbung. Habe den Kurs gemacht und konnte das Zertifikat direkt mitschicken.“

Cendrim M.

„Alles direkt am Handy, Zertifikat gleich zum Ausdrucken. Ich habe es noch am selben Tag in der Filiale abgegeben.“

Cendrim M.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Alles war super toll!!! Information war in verschiedenen Sprachen und gut erklärt. Vielen Dank.“

Monika B.

„Ich habe schon mehrere neue Kollegen auf die Online-Belehrung hingewiesen. Das spart unserem Team jedes Mal den Weg zum Amt.“

Monika B.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Super Service, es bringt eine große Zeitersparnis und man spart sich den Weg zum Gesundheitsamt diesen Service kann ich nur empfehlen. Das Zertifikat kommt als PDF was die Weiterleitung einfach macht.“

Jovana M.

„Super einfach erklärt, auch die Prüfungsfragen. Nach 20 Minuten hatte ich meine Bescheinigung im Postfach.“

Jovana M.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Habe die Auffrischung hier gemacht. Viel besser als die langweiligen Schulungen, die wir sonst haben.“

Souad D.

„Dass es die Belehrung in mehreren Sprachen gibt, hat mir sehr geholfen. Alles war verständlich und das Zertifikat war sofort da.“

Souad D.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Der Preis ist absolut fair, vor allem, weil man sich die Fahrt und den Stress spart. Fünf Sterne!“

Infektions­schutz­belehrung

Gesundheitszeugnis durch die Online-Erstbelehrung nach § 43 IfSG.

  • 15 Minuten Kurs
  • Ohne Wartezeit - rund um die Uhr online
  • Für alle Berufsgruppen geeignet
  • Bundesweit als Nachweis verwendbar
  • Prüfung kostenlos wiederholen
Verfügbar in 13 Sprachen: Deutsch, Englisch, Polnisch, Albanisch, Ungarisch, Rumänisch, Türkisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Russisch, Vietnamesisch.
25,00€ (inkl. MwSt)

Komplettpreis, keine versteckten Kosten.

25€ inkl. MwSt. - davon 12,50€ ärztliche Belehrung nach §§ 42, 43 IfSG (gemäß Tarifstelle 3.1.6 GGebV-BY) und 12,50€ Plattform- und Servicepauschale. Privatwirtschaftliche Komplettleistung, keine amtliche Gebühr.

Details zur Preiszusammensetzung

Buchung vorübergehend nicht möglich

Wir arbeiten gerade an unserem Buchungssystem. Bitte schau bald wieder vorbei, dann kannst du den Kurs wieder buchen.

Formal ordnungsgemäß ausgestellt nach § 43 IfSG. Was bedeutet das?

Wir stellen dein Zertifikat formal ordnungsgemäß nach § 43 IfSG aus. Bei formalen Ausstellungsmängeln erstatten wir innerhalb von 30 Tagen den vollen Betrag.

Visa MasterCard Paypal Google Pay Apple Pay Klarna AmazonPay
Du hast bereits eine Erstbelehrung? Für die gesetzlich alle 2 Jahre fällige Folgebelehrung geht es hier entlang. Zur Folgebelehrung

Checkliste

Woran du einen seriösen Anbieter erkennst

Nicht jedes Online-Angebot erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Diese Punkte solltest du prüfen. Wir erfüllen sie alle.

Geprüfte Identität

Vor dem Zertifikat werden Ausweis und Identität digital geprüft, damit die Bescheinigung ordnungsgemäß ausgestellt wird.

QR-verifizierbar

Dein Arbeitgeber prüft die Echtheit in Sekunden, per QR-Code auf dem Zertifikat.

Ausstellungs-Zusage

Schriftliche Zusage: Das Zertifikat wird formal ordnungsgemäß ausgestellt. Bei formalen Ausstellungsmängeln gibt es den vollen Betrag zurück.

Vollständiges Zertifikat

Mit allen Pflichtangaben: Name, Datum, Rechtsgrundlage, Unterschrift und Stempel. Nach ordnungsgemäßer Belehrung bundesweit als Nachweis verwendbar.

Durchgängig mehrsprachig

Verständlich vom Kauf bis zum Zertifikat, nicht nur eine Übersetzung der Startseite.

Alle Punkte erfüllt.

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Echtheitsprüfung

So prüft dein Arbeitgeber in 5 Sekunden

Jedes Zertifikat trägt einen QR-Code. Einmal scannen, und die Echtheit ist bestätigt.

  1. Dein Zertifikat mit QR-Code

  2. Arbeitgeber scannt

  3. Echtheit bestätigt

Alle Fragen geklärt

Brauchen Pflegekräfte überhaupt eine Belehrung nach §§ 42, 43 IfSG?
Nicht automatisch. Die Pflicht hängt an deinen konkreten Aufgaben, nicht an deiner Berufsbezeichnung. Sie greift, wenn du beruflich mit offenen Lebensmitteln umgehst (§ 42 IfSG) oder in einer Gemeinschaftseinrichtung nach § 33 IfSG arbeitest. Reine Grund- und Behandlungspflege, Dokumentation oder Betreuung ohne Kontakt zu offenen Speisen löst sie für sich genommen nicht aus - dann brauchst du die Belehrung auch nicht.
Ich reiche auf Station Mahlzeiten an - brauche ich sie dann?
Ja, das ist der häufigste Auslöser in der Pflege. Sobald du Tabletts portionierst, Essen auf Teller gibst, Brote schmierst, Andickungsmittel einrührst oder Bewohnern beim Essen hilfst, gehst du mit offenen Lebensmitteln um. Wie oft das vorkommt, spielt keine Rolle - entscheidend ist, dass es zu deinen Aufgaben gehört. Reichst du dagegen nur verschlossene Portionsschalen weiter, greift die Pflicht nicht.
Gilt das auch für die Küche im Pflegeheim oder in der Klinik?
Ja, hier ist die Lage eindeutig. Wer in der Heim- oder Klinikküche kocht, portioniert, das Tablettband bestückt oder Speisen auf die Stationen verteilt, braucht die Belehrung vor dem ersten Arbeitstag. Das gilt ebenso für Hauswirtschaft, Speisesaal und Cafeteria sowie für Spülkräfte, weil § 42 IfSG auch den Umgang mit Geschirr und Besteck erfasst.
Ich koche in der ambulanten Pflege bei Klienten zu Hause - zählt das?
Das kommt darauf an, was du bei den Klienten tatsächlich tust. Bereitest du Frühstück zu, kochst du oder richtest du Speisen an, gehst du beruflich mit offenen Lebensmitteln um - dann brauchst du die Belehrung, auch in einer Privatküche. Stellst du nur ein verschlossenes Menü-Tablett ab oder wärmst es ungeöffnet auf, ist das kein Umgang mit offenen Lebensmitteln. Frag im Zweifel deine Pflegedienstleitung, welche Leistungen in deiner Tour stehen.
Ist die Belehrung dasselbe wie die arbeitsmedizinische Vorsorge oder G 42?
Nein, das sind zwei verschiedene Dinge. Die arbeitsmedizinische Vorsorge nach ArbMedVV, in der Pflege oft noch G 42 genannt, ist eine ärztliche Untersuchung, die dein Arbeitgeber über den Betriebsarzt veranlasst und bezahlt. Die Belehrung nach § 43 IfSG ist dagegen eine Unterweisung mit Bescheinigung. ON7 bietet ausschließlich die Belehrung an - die Vorsorge läuft weiter über deinen Betriebsarzt.
Deckt die Belehrung den Masernnachweis für die Klinik ab?
Nein. Der Immunitätsnachweis nach dem Masernschutzgesetz ist eine eigene Pflicht und wird über Impfausweis oder ärztliches Zeugnis erbracht, nicht über eine Belehrung. Dasselbe gilt für das erweiterte Führungszeugnis nach § 30a BZRG, das viele Träger beim Einstieg verlangen. Diese Nachweise stehen oft im selben Aufnahmebogen, haben mit § 43 IfSG aber nichts zu tun.
Gilt die Pflicht auch für Pflegehelfer, Azubis und Praktikanten?
Ja, wenn die Tätigkeit sie auslöst - Vertrag, Bezahlung und Qualifikation spielen keine Rolle. Wer im Pflegepraktikum, im FSJ, in der Ausbildung oder als Betreuungskraft Mahlzeiten anreicht oder in der Küche mithilft, braucht die Bescheinigung genauso wie eine examinierte Fachkraft. Bist du dagegen ausschließlich in der Pflege am Bett eingesetzt, ohne Speisen, entsteht die Pflicht nicht.
Brauche ich eine neue Bescheinigung, wenn ich die Einrichtung wechsle?
Nein, sie gehört dir als Person und nicht dem Träger. Die Erstbelehrung ist unbefristet. Nach ordnungsgemäßer Belehrung ist die Bescheinigung bundesweit als Nachweis verwendbar, du legst sie beim nächsten Pflegeheim, Krankenhaus oder ambulanten Dienst einfach wieder vor. Deine neue Einrichtung muss dich danach nur in ihre Folgebelehrungen alle zwei Jahre aufnehmen, denn dafür ist nach § 43 Abs. 4 IfSG der Arbeitgeber zuständig.

Du hast weitere Fragen? Schreib uns hier.

Gesundheitszeugnis in der Pflege - was du wissen musst

Die Belehrung nach §§ 42, 43 IfSG ist Pflicht, wenn du bei der Arbeit Lebensmittel zubereitest, ausgibst oder verkaufst. Das gilt auch für Küchen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Viele Träger verlangen den Nachweis deshalb von Pflegekräften, Küchenmitarbeitern und Servicekräften - auch wenn die Essensausgabe nur manchmal zu den Aufgaben gehört.

Je nach Einrichtung und Bundesland begegnen dir unterschiedliche Bezeichnungen für denselben Nachweis: Hygienebelehrung in der Altenpflege, Infektionsschutzbelehrung im Krankenhaus, Gesundheitszeugnis fürs Pflegeheim oder schlicht Belehrung nach §§ 42, 43 IfSG. Gemeint ist in allen Fällen dieselbe Erstbelehrung - und dieselbe Bescheinigung, die du hier online erhältst.

Die Erstbelehrung gilt ohne zeitliche Begrenzung. Dein Arbeitgeber muss dich aber nach § 43 Abs. 4 IfSG mindestens alle zwei Jahre erneut belehren und die Teilnahme dokumentieren. Diese Folgebelehrung kannst du auch online machen.

Zur Folgebelehrung