Erstbelehrung nach § 43 IfSG - bundesweit als Nachweis verwendbar

Infektionsschutzbelehrung online nach § 43 IfSG

Die Infektionsschutzbelehrung ist die gesetzlich vorgeschriebene Erstbelehrung nach § 43 IfSG - früher Gesundheitszeugnis genannt. Der Online-Kurs bei ON7: 25 Euro, ca. 15 Minuten, Zertifikat sofort als PDF, nach ordnungsgemäßer Belehrung bundesweit als Nachweis verwendbar.

§ 43 IfSG 25 Euro Ca. 15 Minuten Sofort als PDF

Formal ordnungsgemäß ausgestellt nach § 43 IfSG.

Infektionsschutzbelehrung nach § 43 IfSG als Bescheinigung mit Siegel
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nach Erfolg Zertifikat erhalten

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Was ist die Infektionsschutzbelehrung?

Die Infektionsschutzbelehrung ist der gesetzliche Name für die Erstbelehrung nach § 43 Abs. 1 IfSG - die gesetzlich vorgeschriebene Belehrung, die du absolvieren musst, bevor du beruflich mit Lebensmitteln arbeitest. Es ist derselbe Vorgang, den viele noch als Gesundheitszeugnis kennen: Der ältere Begriff steht seit Jahren nicht mehr im Gesetz, wird aber im Alltag weiter verwendet.

Für dasselbe Dokument kursieren viele Namen. Ob dir jemand von Hygienebelehrung, Gesundheitspass, Gesundheitsausweis, Hygieneausweis oder der roten Karte erzählt - gemeint ist immer die Bescheinigung über die Belehrung nach § 43 IfSG. Die Wortwahl hängt nur von Region und Gewohnheit ab, das Zertifikat am Ende ist dasselbe.

Vermittelt wird, welche meldepflichtigen Infektionen dich vom Arbeiten mit Lebensmitteln ausschließen, woran du solche Erkrankungen erkennst und mit welchen Hygieneregeln du eine Übertragung verhinderst. Der Kern ist bewusst niedrigschwellig: Belehrt wird dein Wissen, und du gibst dazu eine schriftliche Erklärung ab. Eine ärztliche Untersuchung oder ein Gesundheitscheck sind ausdrücklich nicht Teil davon. Die Belehrung selbst dauert online ca. 15 Minuten und kostet bei ON7 25 Euro; das Zertifikat kommt sofort als PDF.

Zum Abschluss unterzeichnest du eine Erklärung, mit der du versicherst, von keinen Anhaltspunkten für ein Tätigkeitsverbot bei dir zu wissen. Dieser Schritt verwandelt das Gelernte in eine rechtlich bindende Zusage und ist damit ein fester Bestandteil der § 43-Belehrung. Solltest du später einschlägige Krankheitszeichen bemerken, musst du das ohne Verzögerung bei deinem Arbeitgeber melden. Als Beleg dient danach dein Zertifikat. Weil es keine amtliche Sammelstelle gibt, in der die Belehrung hinterlegt wäre, hältst du das PDF selbst bereit und reichst deinem Arbeitgeber eine Kopie davon.

Der Ablauf

So einfach funktioniert's

In nur 4 Schritten und unter 15 Minuten zum Gesundheitszeugnis

1

Kurs starten

Online buchen

ca. 2 Min.
2

Ausweis-Identifizierung

Identität per Webcam oder Smartphone verifizieren

1 Minute
3

Video-Schulung ansehen

Kurze Video-Schulung ansehen, danach ein paar Quizfragen beantworten.

ca. 10 Min.

Zertifikat erhalten

Sofortiger Download als PDF

sofort

Der Ablauf kurz erklärt

In wenigen Minuten siehst du, wie die Belehrung abläuft.

Online oder beim Gesundheitsamt?

Beides ist möglich: Die Belehrung erfolgt durch das Gesundheitsamt oder eine beauftragte Ärztin. Die Online-Belehrung ist eine gesetzlich vorgesehene Alternative zur Belehrung beim Amt. Voraussetzung ist, dass dein Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich liegt. Nach ordnungsgemäßer Belehrung ist das Zertifikat bundesweit als Nachweis verwendbar. Online startest du sofort, ohne Wartezeit.

Welcher Weg für dich sinnvoller ist, wägen wir ausführlich im Ratgeber Infektionsschutzbelehrung online oder beim Gesundheitsamt ab. Steht dein erster Arbeitstag kurz bevor, lohnt ein Blick auf die Wartezeiten deines Gesundheitsamts.

Deine Optionen

Zwei Wege zum Gesundheitszeugnis

Variante 1

Beim Gesundheitsamt

Die klassische Belehrung beim örtlichen Gesundheitsamt.

  • Zuständig ist das Gesundheitsamt am Wohn- oder Arbeitsort
  • Ablauf und Gebühren unterscheiden sich je nach Gesundheitsamt
  • Belehrung je nach Amt vor Ort oder online

Verfügbarkeit und Gebühren erfragst du direkt bei der zuständigen Stelle.

Variante 2 - digital & schnell

Online-Belehrung nach § 43 IfSG

Die Online-Belehrung ist eine gesetzlich vorgesehene Alternative zur Belehrung beim Amt. Nach ordnungsgemäßer Belehrung ist das Zertifikat bundesweit als Nachweis verwendbar.

  • Sofort starten - rund um die Uhr
  • Online nach § 43 IfSG
  • Ca. 15 Minuten am Handy oder Laptop
  • Zertifikat sofort als PDF, bundesweit als Nachweis verwendbar
  • Voraussetzung: Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich

Echte Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden

Bewertungen auf Trustpilot und Stimmen von Teilnehmer:innen aus der Praxis.

4,7 / 5 Trustpilot
Khaoula B.

„Ich habe die Belehrung abends nach der Schicht am Handy gemacht. Das Zertifikat kam sofort als PDF und lag am nächsten Morgen beim Chef.“

Khaoula B.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Sehr gute Zusamenfassung und Erklärung in das Video. Fragen waren auch gut angenehm zu beantworten. Das ganzes Verfahren lief problemlos und schnell.“

David S.

„Ich arbeite in der Anlieferung und brauchte den Nachweis kurzfristig. Habe alles zwischen zwei Schichten gemacht, hat sofort geklappt.“

David S.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Ich brauchte das für eine Bewerbung. Habe den Kurs gemacht und konnte das Zertifikat direkt mitschicken.“

Cendrim M.

„Alles direkt am Handy, Zertifikat gleich zum Ausdrucken. Ich habe es noch am selben Tag in der Filiale abgegeben.“

Cendrim M.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Alles war super toll!!! Information war in verschiedenen Sprachen und gut erklärt. Vielen Dank.“

Monika B.

„Ich habe schon mehrere neue Kollegen auf die Online-Belehrung hingewiesen. Das spart unserem Team jedes Mal den Weg zum Amt.“

Monika B.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Super Service, es bringt eine große Zeitersparnis und man spart sich den Weg zum Gesundheitsamt diesen Service kann ich nur empfehlen. Das Zertifikat kommt als PDF was die Weiterleitung einfach macht.“

Jovana M.

„Super einfach erklärt, auch die Prüfungsfragen. Nach 20 Minuten hatte ich meine Bescheinigung im Postfach.“

Jovana M.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Habe die Auffrischung hier gemacht. Viel besser als die langweiligen Schulungen, die wir sonst haben.“

Souad D.

„Dass es die Belehrung in mehreren Sprachen gibt, hat mir sehr geholfen. Alles war verständlich und das Zertifikat war sofort da.“

Souad D.

Teilnehmer:in der Online-Belehrung

Der Preis ist absolut fair, vor allem, weil man sich die Fahrt und den Stress spart. Fünf Sterne!“

Infektions­schutz­belehrung

Gesundheitszeugnis durch die Online-Erstbelehrung nach § 43 IfSG.

  • 15 Minuten Kurs
  • Ohne Wartezeit - rund um die Uhr online
  • Für alle Berufsgruppen geeignet
  • Bundesweit als Nachweis verwendbar
  • Prüfung kostenlos wiederholen
Verfügbar in 13 Sprachen: Deutsch, Englisch, Polnisch, Albanisch, Ungarisch, Rumänisch, Türkisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Russisch, Vietnamesisch.
25,00€ (inkl. MwSt)

Komplettpreis, keine versteckten Kosten.

25€ inkl. MwSt. - davon 12,50€ ärztliche Belehrung nach §§ 42, 43 IfSG (gemäß Tarifstelle 3.1.6 GGebV-BY) und 12,50€ Plattform- und Servicepauschale. Privatwirtschaftliche Komplettleistung, keine amtliche Gebühr.

Details zur Preiszusammensetzung

Buchung vorübergehend nicht möglich

Wir arbeiten gerade an unserem Buchungssystem. Bitte schau bald wieder vorbei, dann kannst du den Kurs wieder buchen.

Formal ordnungsgemäß ausgestellt nach § 43 IfSG. Was bedeutet das?

Wir stellen dein Zertifikat formal ordnungsgemäß nach § 43 IfSG aus. Bei formalen Ausstellungsmängeln erstatten wir innerhalb von 30 Tagen den vollen Betrag.

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Du hast bereits eine Erstbelehrung? Für die gesetzlich alle 2 Jahre fällige Folgebelehrung geht es hier entlang. Zur Folgebelehrung

Checkliste

Woran du einen seriösen Anbieter erkennst

Nicht jedes Online-Angebot erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Diese Punkte solltest du prüfen. Wir erfüllen sie alle.

Geprüfte Identität

Vor dem Zertifikat werden Ausweis und Identität digital geprüft, damit die Bescheinigung ordnungsgemäß ausgestellt wird.

QR-verifizierbar

Dein Arbeitgeber prüft die Echtheit in Sekunden, per QR-Code auf dem Zertifikat.

Ausstellungs-Zusage

Schriftliche Zusage: Das Zertifikat wird formal ordnungsgemäß ausgestellt. Bei formalen Ausstellungsmängeln gibt es den vollen Betrag zurück.

Vollständiges Zertifikat

Mit allen Pflichtangaben: Name, Datum, Rechtsgrundlage, Unterschrift und Stempel. Nach ordnungsgemäßer Belehrung bundesweit als Nachweis verwendbar.

Durchgängig mehrsprachig

Verständlich vom Kauf bis zum Zertifikat, nicht nur eine Übersetzung der Startseite.

Alle Punkte erfüllt.

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Echtheitsprüfung

So prüft dein Arbeitgeber in 5 Sekunden

Jedes Zertifikat trägt einen QR-Code. Einmal scannen, und die Echtheit ist bestätigt.

  1. Dein Zertifikat mit QR-Code

  2. Arbeitgeber scannt

  3. Echtheit bestätigt

Alle Fragen geklärt

Was ist die Infektionsschutzbelehrung?
Die Infektionsschutzbelehrung ist die gesetzlich vorgeschriebene Erstbelehrung nach § 43 IfSG, die du brauchst, bevor du beruflich mit Lebensmitteln arbeitest. Du lernst die Tätigkeitsverbote und Hygieneregeln, bestätigst dein Wissen und deine Identität. Eine körperliche Untersuchung gehört ausdrücklich nicht dazu.
Ist die Infektionsschutzbelehrung dasselbe wie das Gesundheitszeugnis?
Ja, gemeint ist dasselbe Dokument. Infektionsschutzbelehrung ist der juristisch korrekte Name aus § 43 IfSG; Gesundheitszeugnis ist die ältere, umgangssprachliche Bezeichnung, die viele Arbeitgeber weiter benutzen. Genauso meinen Hygienebelehrung, Gesundheitspass, Hygieneausweis oder rote Karte diese eine Bescheinigung nach § 43 IfSG.
Ist die Online-Infektionsschutzbelehrung rechtlich zulässig?
§ 43 IfSG erlaubt die Belehrung durch das Gesundheitsamt oder durch eine vom Gesundheitsamt beauftragte Ärztin - eine Form für online oder vor Ort schreibt das Gesetz nicht vor. Nach ordnungsgemäßer Belehrung ist das Zertifikat bundesweit als Nachweis verwendbar.
Wer braucht eine Infektionsschutzbelehrung?
Maßgeblich ist § 42 IfSG: Wer bestimmte leicht verderbliche Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt oder in der Küche einer Gaststätte oder Gemeinschaftseinrichtung arbeitet, muss vorher belehrt werden. Das gilt auch für Minijob, Praktikum, Aushilfe oder Probearbeiten, sobald du regelmäßig mit offenen Lebensmitteln in Berührung kommst.
Was kostet die Infektionsschutzbelehrung?
Bei uns kostet die Infektionsschutzbelehrung 25 Euro. Darin enthalten sind die vollständige Online-Belehrung, die Identitätsprüfung und das Zertifikat als PDF - ohne Zusatzkosten und ohne Wartezeit. Die spätere Folgebelehrung alle zwei Jahre kostet 18 Euro.
Wie lange ist die Infektionsschutzbelehrung gültig?
Die Erstbelehrung selbst ist zeitlich unbegrenzt gültig, auch beim Jobwechsel. Zu beachten ist nur die 3-Monats-Regel: Am ersten Arbeitstag darf deine Bescheinigung nicht älter als drei Monate sein. Viele Arbeitgeber verlangen darüber hinaus alle zwei Jahre eine Folgebelehrung als Auffrischung.
Was ist der Unterschied zwischen Erstbelehrung und Folgebelehrung?
Die Erstbelehrung nach § 43 IfSG machst du einmal, bevor du die Tätigkeit aufnimmst. Die Folgebelehrung ist die Wiederholung, die dein Arbeitgeber nach Tätigkeitsbeginn und danach alle zwei Jahre veranlassen und dokumentieren muss. Beide gehören zusammen, ersetzen sich aber nicht.
Wie schnell bekomme ich mein Zertifikat?
Du kannst sofort starten, ohne Wartezeit. Die Belehrung dauert ca. 15 Minuten; direkt danach steht dein Zertifikat als PDF zum Download bereit. So kannst du es noch am selben Tag an deinen Arbeitgeber weiterleiten, auch wenn dein erster Arbeitstag kurz bevorsteht.

Du hast weitere Fragen? Schreib uns hier.

Mehr zum Thema Infektionsschutzbelehrung

  • Hygienebelehrung gebräuchlicher Alltagsname für dieselbe Belehrung
  • Gesundheitspass weiterer umgangssprachlicher Name für die Bescheinigung
  • Hygieneausweis gebräuchlicher Name für dieselbe Bescheinigung
  • Rote Karte je nach Region üblicher Name für denselben Nachweis
Zwei Schritte, die oft verwechselt werden: Die Erstbelehrung nach § 43 IfSG machst du einmal, bevor du die Tätigkeit aufnimmst - am ersten Arbeitstag darf die Bescheinigung nicht älter als drei Monate sein, danach gilt sie unbefristet. Die Folgebelehrung ist die Wiederholung, die dein Arbeitgeber nach § 43 Abs. 4 IfSG nach Tätigkeitsbeginn und danach alle zwei Jahre veranlassen und dokumentieren muss. Beide gehören zusammen, ersetzen sich aber nicht.

Ob du die Belehrung brauchst, richtet sich nach § 42 IfSG. Belehrt werden muss, wer bestimmte leicht verderbliche Lebensmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt oder in der Küche einer Gaststätte oder Gemeinschaftseinrichtung tätig ist. Dazu zählen zum Beispiel Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Feinkost, Speiseeis, Backwaren mit nicht durchgebackener Füllung sowie zubereitete Salate und Speisen. Entscheidend ist, dass du regelmäßig und beruflich mit offenen Lebensmitteln in Berührung kommst.

In der Praxis betrifft das vor allem die Gastronomie und den Lebensmittelbereich: Küche, Service mit offenen Speisen, Bäckereien, Metzgereien, Cateringbetriebe, Imbisse, Lebensmittelhandel und die Küchen von Kitas, Schulen, Kliniken oder Pflegeheimen. Auch für Minijob, Praktikum, Aushilfe oder Probearbeiten gilt die Pflicht, sobald du dort mit Lebensmitteln arbeitest. Ob dein konkreter Job darunter fällt, schlüsseln wir auf den Seiten Wer muss belehrt werden und Infektionsschutzbelehrung für die Gastronomie genauer auf.

Auch den Betrieb bindet diese Pflicht handfest: Solange keine gültige Belehrung vorliegt, ist ein Einsatz an Lebensmitteln unzulässig, und bei einer Prüfung durch die Lebensmittelüberwachung muss der Betrieb deine Bescheinigung parat haben. Aus diesem Grund fragen viele Arbeitgeber die Infektionsschutzbelehrung schon im Bewerbungs- oder Onboarding-Prozess ab, häufig gemeinsam mit dem Arbeitsvertrag. Da du dein Zertifikat als PDF erhältst, genügt eine E-Mail an die Personalabteilung - das Original behältst du und kannst es beim nächsten Jobwechsel erneut vorlegen.

Viele Arbeitgeber verlangen zusätzlich alle zwei Jahre eine Folgebelehrung als Auffrischung - bei ON7 kostet die Online-Folgebelehrung 18 Euro.

Zur Folgebelehrung

Quellen und rechtliche Grundlagen